Ergonomie / Betriebliches Gesundheitsmanagement

Ziel des BGM ist, die Belastungen der Beschäftigten zu optimieren und die persönlichen Ressourcen zu stärken. Durch gute Arbeitsbedingungen und Lebensqualität am Arbeitsplatz wird auf der einen Seite die Gesundheit und Motivation nachhaltig gefördert und auf der anderen Seite die Produktivität, Produkt- und Dienstleistungsqualität und Innovationsfähigkeit eines Unternehmens erhöht.

Es gibt viele Ergonomiearten, je nach Blickwinkel und Fachrichtung. Und eine weitere unverständliche Definition wollen wir Ihnen hier nicht bieten, da es grundsätzlich nur um eins gehen sollte:

Einfach besser arbeiten!


Denn die Auswirkung einer nicht vorhandenen ergonomischen Arbeitswelt bedeutet: Leistungsabfall.

Wir meinen, zum Erhalt der Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter gehört vor allem RESPEKT:

  • Reduzierung externer Belastungen (bspw. Schmerzen, Lärm)
  • Ergonomische Beratung am Arbeitsplatz
  • Störquellen ausschalten (flimmernde Beleuchtung, Blendung etc.)
  • Problemfelder analysieren
  • Einbindung der Mitarbeiter
  • Konzeption der Arbeitsplätze
  • Technik – die auf den Mitarbeiter zugeschnitten ist

 

 

Wirkweise Systemergonomie

Diese Zeichnung soll veranschaulichen,  was mit Ihnen und Ihren Mitarbeitern passiert, wenn es im „Arbeitssystem“ zu Störungen kommt. Natürlich werden Sie und Ihre Mitarbeiter nicht sofort krank. Wir Menschen sind ja schließlich robust und leidensfähig. Was aber passiert sind Leistungsverluste.
Und diese bedeuten unter dem Strich geringere Produktivität.
Darum – wir alle benötigen RESPEKT!

Ergonomische Beratung

EIGENTLICH weiß jeder, was ihm gut tut. ABER MANCHMAL benötigt man dafür einen Anstoß.
Altes und Liebgewonnenes zu ändern fällt  schwer. Das wissen wir aus Erfahrung. Wir wissen aber auch, dass NEUES oft auch Vorteile bietet. Gerne sind wir Ihr Impuls- und Ratgeber für Lebensqualität am Arbeitsplatz.

Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an!